Normalerweise verschlinge ich die Geschichten von Nicholas Sparks und weiß vorher schon, dass sie mich total berühren, wobei ich dazu sagen muss das ich bisher eher die Filme geschaut habe. Bei „Remain – Was von uns bleibt“ war das diesmal allerdings ein etwas anderes Erlebnis und hat leider nicht ganz meinen Erwartungen entsprochen. Ich lese grundsätzlich keine Klappentexte, weil ich mich gerne überraschen lasse – nur war die Überraschung hier ein bisschen größer, als ich es mir gewünscht hätte. Für mich wirkte die Handlung einfach viel zu realitätsfern. Ich liebe lebensnahe Geschichten, bei denen man komplett eintauchen und alles mitfühlen kann. Dieses Mal ist die Geschichte jedoch in eine Richtung gegangen, die sich für mich nicht wirklich greifbar angefühlt hat. Dadurch bin ich emotional etwas auf Abstand geblieben, obwohl ich gerade bei seinen Geschichten eigentlich komplett mitgerissen werden möchte. Trotzdem hat der Roman definitiv schöne Seiten. Die Liebesgeschichte ist wie gewohnt warmherzig, einfühlsam und ziemlich tiefgehend erzählt.Es werden große Themen wie Verlust, Erinnerungen und Liebe verarbeitet. Sein Schreibstil ist außerdem wie immer angenehm und super leicht zu lesen, sodass man trotzdem gut durch die Seiten kommt. Zusätzlich hatte die Story auch echt spannende Momente die sich fast schon ein bisschen wie Thriller anfühlten, das hat mir ganz gut gefallen. Am Ende würde ich sagen: „Remain – Was von uns bleibt“ ist kein schlechtes Buch, sondern einfach eines, das nicht ganz zu meinen persönlichen Lesevorlieben passt. Wenn man offen dafür ist, dass sich eine Geschichte ein bisschen von der Realität entfernt, kann man hier bestimmt eine besondere und emotionale Reise erleben. Für mich bleibt es ein solides, aber nicht komplett überzeugendes Buch. 3/5 ⭐️
Ich hatte bei Nicolas Sparks irgendwie ein an anderes Buch erwartet – eines das weniger übersinnlich ist. Das Wren im wahrsten Sinne dieses Wortes nicht von dieser Welt ist, ist ein Detail, das entscheidend für das Buch ist und das ich vorher gern gewusst hätte. Das Buch ist trotzdem sehr gut und spannend, aber erinnert doch sehr an den Film „The Sixth Sense“ von Co-Autor M. Night Shyamalan, der auch diesen Roman verfilmen wird. Unabhängig davon habe ich das Buch aber wirklich verschlungen, weil ich unbedingt wissen wollte , wie es weitergeht und weil die Geschichte wirklich ans Herz geht und wundervoll deutlich macht, was Liebe so einzigartig uns besonders macht und welch großes Geschenk es ist, sie zu empfinden. Ich kann es euch wirklich ans Herz legen, wenn es euch nicht stört, dass Wren kein normaler Mensch ist.
Einen Buchtipp habe ich auch noch im Gepäck REMAIN - Was von und bleibt Kann die Liebe alle Grenzen sprengen? Nach dem tragischen Tod seiner geliebten Schwester versucht der Architekt Tate Donovan wieder ins Leben zurückzufinden. Da beauftragt ihn sein bester Freund, ein Sommerhaus auf dem idyllischen Cape Cod zu entwerfen. Unterkunft findet Tate in einem charmanten Bed & Breakfast. Tate ist fasziniert von der schönen, mysteriösen Besitzerin Wren und zwischen den beiden entwickeln sich tiefe Gefühle. Doch ein gefährliches Geheimnis aus der Vergangenheit lastet auf Wren, und hinter der Kleinstadtidylle lauert zerstörerischer Hass. Tate will Wren unbedingt retten – und merkt erschüttert, dass es dafür möglicherweise bereits zu spät ist. Kann die Liebe wirklich alle Grenzen sprengen, auch die zwischen Leben und Tod? Der international gefeierte Starregisseur M. Night Shyamalan (»The Sixth Sense«) wird den Roman mit hochkarätiger Besetzung verfilmen. Nicholas Sparks ist ein Weltbestsellerautor und schon seit vielen Jahren ein Garant für berührende und spannende Geschichten. Viele seiner Romane wurden bereits zu Film-Blockbustern, wie z.B. »Kein Ort ohne dich« oder »Wie ein einziger Tag«. Diesen Roman schrieb in gewohnter cooler und mitnehmender Sprache Nicholas Sparks von M. Night Shyamalan wird den Roman mit brillianten Schauspielern für die Kinowelt umsetzen. Vielleicht rührt es auch daher, dass das Thema dieses mal ein ganz anderes war, so ein Hauch von Krimi den ich bei Sparks nicht erwartet hätte. Die Haupt-Charaktere waren mir jedoch äußerst sympathisch und die Story, auch wenn anders hat mich fasziniert und eine feine Lesezeit beschert. Danke liebes Bloggerportal für das Leseexeemplar.
Ein charmantes Bed & Breakfast, ein ungeklärter Unfall und eine Liebe, die über den Tod hinaus geht. Gemeinsam mit dem international gefeierten Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler M. Night Shyamalan hat Bestsellerautor Nicholas Sparks in seinem neuen Roman Remain – Was von uns bleibt (erschienen bei Heyne) einen fesselnden Roman entworfen, der sich gängigen Genrezuordnungen entzieht. Mit einer interessanten Mischung aus Liebesroman, Mystery und Krimi bleibt die Erzählung noch lange in Erinnerung. Darum geht´s: Nach einem schweren Schicksalsschlag versucht Architekt Tate Donovan wieder ins Leben zurückzufinden. Die Bitte seines besten Freunds Oscar kommt ihm dabei gelegen: Er soll für seine Familie ein Sommerhaus auf dem idyllischen Cape Cod entwerfen. Unterkunft findet er in einem kleinen Bed & Breakfast. Sofort ist Tate fasziniert von der mysteriösen Besitzerin Wren. Als sie sich langsam näher kommen, merkt er jedoch recht schnell, dass die schöne Frau ein schreckliches Geheimnis birgt, das nicht nur sie sondern auch andere Menschen einschließt. Tate tut alles, um Wren zu retten und ihr Frieden zu verschaffen, doch das könnte auch bedeuten, dass Tate sie für immer loslassen muss… Wer bei Remain – Was von uns bleibt einen typischen Sparks-Roman erwartet, der wird vermutlich enttäuscht sein, da der Roman sich zeitweise sehr weit von Sparks sonstiger eher idyllischer Atmosphäre wegbewegt und Trauer sowie Melancholie dominierende Stimmungen sind. Die Liebesgeschichte zwischen Wren und Tate steht hier weniger im Vordergrund. Vielmehr sind hier das Übernatürliche, Trauer und Tod dominierende Themen. Im Gegensatz zu vielen seiner anderen Romane weist diese Erzählung aber einen wesentlich größeren und komplexeren Spannungsbogen auf, der den Leser bis zur letzten Seite fesselt. Meiner Meinung nach ist Sparks die Abweichung von seinem üblichen Repertoire sehr gelungen. Er lädt den Leser dazu ein, sich mit existenziellen Themen wie Tod und Trauer auseinander zu setzen, ohne dabei allzu düster zu sein. Wer sich auf den Roman einlässt, der wird auch etwas über Heilung und zweite Chancen erfahren.
Horror ist es nicht gerade, eher Mystery, denn, die Bombe muss man jetzt schon platzen lassen, einer der beiden Protagonisten ist längst tot. Hier zeigt sich der Einfluss von Co-Autor Shyamalan, denn die fast realen Erscheinungen ähneln stark seinem Film "The Sixth Sense", in dem eine Junge erschreckend echte tote Menschen sieht. Auch die etwas gruseligen nächtlichen Erscheinungen am Schauplatz eines Mordes zeigen die Handschrift des berühmten Regisseurs, ansonsten bewegt sich Nicholas Sparks in bekannten Bahnen. Die wichtigsten Figuren sind, von ihren Traumata einmal abgesehen, wenig interessant und für den durchschnittlichen Leser kaum zugänglich. Sie besitzen Häuser, fahren teure Autos, haben kaum je Geldsorgen und jede Menge Zeit, um über die Liebe zu sinnieren. Man baut schnell mal ein Haus, eröffnet einen knuffigen Spielzeugladen oder betreibt ein Bed & Breakfast, weil es der Lebenstraum eben so will. Das alles kann man durchaus literarisch anspruchsvoll verarbeiten, ohne sich in Klischees zu verlieren, doch diese Mühe machen sich die beiden Autoren dann doch lieber nicht. Von ein paar angenehm gruseligen Momenten abgesehen ist "Remain" eine fast schnurgerade, darüber hinaus amerikanisch-züchtige Geisterromanze, die es einfach jeder erdenklichen Zielgruppe rechtmachen will. Fast könnte man meinen, mit allen Wassern gewaschene Hollywood-Bosse hätten im Hintergrund schonmal den Weichspüler bereitet gehalten, damit die Story bloß nicht zu viele Ecken und Kanten kriegt. Am Ende, auch das darf man spoilern, wird nach ein paar Detektivspielchen und einer einzigen dramatischen Wendung übrigens mehr oder weniger alles gut und jeder findet irgendwie seinen Frieden. Letztlich dürften die beiden Autoren aber selbst genug Erfahrung haben, um ihr Publikum richtig einschätzen zu können. Nach dem, was man über Sparks hört und liest ist es ein für ihn typischer Roman mit einer Prise Grusel dazu. Fans könnte es gefallen, Freunde von Horror oder auch nur gehobenem Drama werden enttäuscht. Originaltitel: "Remain"
Was von uns bleibt hat mich völlig überrascht. Ich habe etwas Emotionales erwartet schließlich reden wir von Nicholas Sparks aber nicht diese Mischung aus Liebe, Verlust, Mystery und Gänsehautmomenten. Im Mittelpunkt steht Tate, der nach dem Tod seiner Schwester plötzlich dieselbe Gabe hat wie sie: Er sieht bunte „Funken“ und sogar Tote. Allein diese Idee hat mich sofort gepackt. Und dann taucht Wren auf, als Geist. Daraufhin erfährt Tate, was wirklich mit ihr passiert ist.. Wie sich Tate und Wren langsam annähern, obwohl sie nicht einmal richtig existiert, hat mich total berührt. Diese Verbindung zwischen ihnen ist so zart und bittersüß, dass ich ständig mit einem Kloß im Hals gelesen habe. Und obwohl man weiß, dass es eigentlich keine Chance für sie gibt, habe ich jede ihrer Szenen geliebt. Der Spannungsbogen wird richtig stark, als nach und nach klar wird, wer Wren getötet hat. Von da an wird es auch für Tate gefährlich. Da hatte ich zwischendurch richtig Herzklopfen. Was ich aber am meisten gefeiert habe, ist die Freundschaft zwischen Oscar und Tate. Oscar glaubt Tate einfach. Ohne Hinterfragen, ohne Zweifel, sogar dann, wenn es um Geister geht. Diese Loyalität war für mich einer der schönsten Aspekte des ganzen Buches. Dafür waren Griffin und Dax das komplette Gegenteil – toxisch, manipulativ, einfach unangenehm. Am Ende bleibt für mich eine Geschichte, die gleichzeitig traurig, magisch und unfassbar emotional ist.
Nicholas Sparks bedeutet für mich Herzschmerz, Drama und tiefe Gefühle. Umso überraschter war ich von diesem Buch, das so anders war als alles was ich bisher von ihm gelesen habe, auch wenn mein Herz erneut durch den Reißwolf gedreht wurde. Achtung SPOILER Kann eine Liebe bestehen wenn einer der Liebenden bereits tot ist? Und kann diese Seele durch die Liebe gerettet werden? Das ganze Konzept des Buches hat mich wirklich mitgenommen. Tate ist ein toller Protagonist, der mit dem Tod seiner Schwester zu kämpfen hat und versucht sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Wren hat mein Herz ebenfalls sofort erobern können und es hat mich innerlich zerfressen, dass sie ihren Tod vergessen hat und nicht wusste, wer ihr das Leben genommen hat. Auch wenn Tate wusste, dass ihre Liebe keine Zukunft haben kann, verstehe ich, wieso er sich verliebt hat. Die Geschichte zwischen den beiden hat Grenze überwunden und gezeigt, dass echte Liebe, und sei sie auch nur für kurze Zeit, die schönen Momente wert ist. Und das man daran wachsen kann. Ich habe mit Tate ermittelt und versucht herauszufinden, wer der Täter ist. Zwischen beweisen und passenden Kandidaten, hatte ich dennoch eine Lese Vorahnung und wurde nicht enttäuscht. Auch wenn sich meine Vorahnung bewahrheitet hat, war das Buch wunderschön und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. • Eine Geschichte mit paranormalen Elementen, einer tiefen Liebesgeschichte und Ermittlungen, um Wren zu retten und zu befreien. Für mich ein Highlight 🤍 Und ich kann es kaum erwarten die Verfilmung, die bereits in Produktion ist, zu sehen!
Rezension: Remain – Was von uns bleibt von Nicholas Sparks & M. Night Shyamalan Worum geht’s? Architekt Tate versucht nach dem tragischen Verlust seiner Schwester, wieder festen Boden unter den Füßen zu gewinnen. Um sich abzulenken, nimmt er den Auftrag eines Freundes an, ein Haus zu entwerfen, und quartiert sich dafür in einem abgelegenen Bed & Breakfast ein. Dort begegnet er Wren, einer warmherzigen, klugen jungen Frau, die ihn sofort in ihren Bann zieht. Doch schnell wird klar: Wren ist kein gewöhnlicher Mensch, sondern ein Geist, gefangen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Als Tate beginnt, Wrens Geschichte zu ergründen, stößt er auf ein düsteres Geheimnis, das alles verändert und eine Gefahr, die näher ist, als ihm lieb ist. Meine Meinung: Schon das Cover ist ein absoluter Hingucker und passt perfekt zu der Atmosphäre des Romans. Der bekannte, leichte und emotionale Schreibstil von Nicholas Sparks lässt einen sofort in die Geschichte eintauchen, während Shyamalans für mystische Spannung sorgt. Wren und Tate sind zwei unglaublich sympathische Figuren, die man vom ersten Moment an ins Herz schließt. Ihre Emotionen, Zweifel und Hoffnungen werden so authentisch beschrieben, dass man jeden Schritt ihrer Reise miterlebt. Das Stteing war sehr beeindruckend. Das Bed & Breakfast und die Umgebung sind so detailliert und bildhaft beschrieben, dass man das Gefühl hat, selbst dort zu stehen. Zum Ende kommt nochmal viel Spannung. Die letzten Kapitel sind so fesselnd, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Fazit Der Roman vereint alles, was eine gute Geschichte braucht: eine Liebesgeschichte, mystische Elemente, packende Thriller-Atmosphäre und Protagonisten, die man sofort ins Herz schließt. Eine emotionale, spannende und überraschende Geschichte, die mich vollkommen überzeugt hat. 5/5 Sterne
**** Mein Eindruck **** Dieses Buch ist ganz anders, als ich es von Sparks gewohnt bin. Diesmal haben auch zwei Autoren mitgewirkt, und daraus entstand eine unfassbar einfühlsame Geschichte rund um Trauer, Krankheit und Verlust – Sparks-typisch, aber diesmal mit einem überirdischen Element, dem ich anfangs skeptisch gegenüberstand. Doch je weiter ich las, desto tiefer konnte ich dieses Element begreifen, und abschließend trieb es mir Tränen der Trauer und auch Hoffnung in die Augen. Es dient einer übergeordneten Botschaft, die meiner Meinung nach hervorragend vermittelt wurde. Ab der Mitte ist das Buch vor allem eins: bewegend pur! Dann jedoch entwickelte es sich in Richtung Thriller, Ereignisse überschlugen sich, und längst Vergangenes kam an die Oberfläche. Ich konnte die Entscheidung für den Handlungswechsel nachvollziehen – gewagt, aber für meinen persönlichen Geschmack war es nicht das, was ich in der Geschichte gesucht habe. Leser*innen des mystischen Genres wird es vermutlich anders ergehen. **** Empfehlung? **** Remain – Was von uns bleibt brilliert mit ungeahnten Tiefen und einem einzigartigen Stil durch die Konstellation der Autoren. Eine bewegende Geschichte über Trauer, den Umgang damit und darüber, was von uns bleibt. Absolut lesenswert für alle, die sich auf eine Geschichte mit ganz eigener Magie einlassen wollen.
Klappentext Nach einer schweren Krise versucht der Architekt Tate Donovan wieder ins Leben zurückzufinden. Da beauftragt ihn sein bester Freund, ein Sommerhaus auf dem idyllischen Cape Cod zu werfen. Unterkunft findet Tate in einem charmanten Bed & Breakfast. Tate ist fasziniert von der schönen, mysteriösen Besitzerin Wren, und zwischen ihnen entwickeln sich tiefe Gefühle. Doch ein gefährliches Geheimnis aus der Vergangenheit lastet auf Wren, und hinter der Kleinstadtidylle lauert zerstörerischer Hass. Tate will Wren unbedingt retten - und merkt erschüttert, dass es dafür möglicherweise bereits zu spät ist. Kann die Liebe wirklich alle Grenzen sprengen, auch die zwischen Leben und Tod? Cover Das Cover ist passend und in tollen Farben gestaltet. Schreibstil Der Schreibstil ist angenehm und man wird sofort mitgezogen. Inhalt/Schreibstil Ich habe schon sehr lange kein Buch mehr von dem Autor gelesen, aber dieses Buch hat mich überzeugt es wieder mehr zu tun. Ich habe seine Geschichten als Liebesgeschichten im Kopf, was diese auch teilweise ist, sie ist aber so spannend und man fiebert komplett mit. Auch die Protagonisten sind mir sofort ans Herz gewachsen und man hofft bis zur letzten Seite für sie mit. Ich mag das sehr, wenn nicht alles rosarot ist, so spielt das Leben einfach nicht und war wirklich positiv überrascht von dem Roman. Fazit Ein tolles Buch was noch länger in meinen Gedanken bleiben wird.
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