NICHOLAS SPARKS Liebe ist das wichtigste Gefühl. Ohnen Liebe sind wir gar nichts. Nicholas Sparks

Leserstimmen

Wie ein einziger Tag

Name: Wally Datum: 21. März 2015

 

Warte auf was Neues

Seit mein erstes Buch bin ich süchtig geworden. Inzwischen habe ich alle gelesen die es von meinen Lieb- lingsautor erschienen sind. Ich bin nie eine Leseratte gewesen,aber seit dem ich mit Nicholas Sparks Bücher angefangen habe lese ich einfach gerne. Seine Bücher sind halt toll geschrieben die man gut lesen kann und so gefühlvoll geschrieben das einem die Gefühle über kommen und die Äuglein feucht werden. Wer "Wie ein einziger Tag" gelesen hat sollte sich auch die Fortsetzung " Ein Tag wie ein Leben" holen. Man wird nicht enttäuscht. Mein Kommentar volle 5 Sterne

Die Nähe des Himmels

Name: Maddy Rosarot Datum: 8. März 2015

 

Wenig Liebe, viel Wissenschaft, leider etwas enttäuscht

Es ist wichtig zu wissen, dass ich bevor ich dieses Buch gelesen habe, ausversehen den zweiten Teil Das Wunder eines Augenblicks gelesen habe, was natürlich auch ein wenig meine Meinung zu diesem Buch beeinflusst, da ich logischerweise das Ende und Teile der Handlung schon vorher kannte. Erstmal muss ich wieder den Verlag für dieses wunderschöne Cover loben, denn ich liebe einfach die Cover der Nicholas-Sparks-Bücher, weshalb ich auch ständig Bücher von ihm lese, da mich die Cover so sehr ansprechen und zum Träumen anregen. Nun aber zu dem eigentlichen Buch. Wie der Inhalt schon andeutet, geht es viel um Journalismus, Recherche und Wissenschaft, Mythen und ähnliches und leider eher weniger um die Liebe, wie ich es von einem Sparks erwarte. Daher hat das Buch leider so gar nicht meine Erwartungen erfüllen können, da es wirklich fast ausschließlich um die Lichter auf dem Friedhof geht und wie diese entstehen, anstatt das Jeremy und Lexie endlich mal zu Potte kommen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass der erste Teil wirklich nur dieses Wissenschaftsthema abdecken soll und dann der zweite Teil für die Liebesgeschichte da ist (der mir übrigens sehr gut gefallen hat!) Ich glaube, hätte ich die Bücher in der richtigen Reihenfolge gelesen, hätte ich niemals den zweiten Teil gelesen, da ich wieder Angst gehabt hätte, dass der zweite Teil genauso langweilig sein wird. Ich interessiere mich einfach nicht für diesen Wissenschaftsjournalismus und ich fand es einfach nur halb so spannend, warum auf diesem Friedhof manchmal irgendwelche komischen Lichter auftauchen und es war mir auch nicht so wichtig, dass die Stadt mit diesen Lichtern und dem Bericht von Jeremy schlicht und einfach Werbung für ihre feine, kleine Stadt machen möchten Aber nun, wenn wir das alles mal ausblenden und zur Liebesgeschichte kommen, sie ist, sagen wir mal, ok. In diesem Teil lernen sich einfach Jeremy und Lexie kennen und vergucken sich anscheinend in einander, aber Lexie möchte sich nicht auf Jeremy einlassen, da er aus dem fernen, fernen New York kommt und somit aus einer anderen Welt. Das kann ich sogar voll und ganz nachvollziehen und fand es wirklich interessant, wie die beiden sich immer mehr angenähert haben und was da so alles passiert. Aber so wirklich, wirklich spannend war es dann nun auch wieder nicht. Das kann aber wie gesagt auch daran liegen, dass ich nun mal den zweiten Teil schon kannte. Noch kurz zum Schreibstil. Das Buch hat einen auktoriellen Erzähler, was mich eigentlich immer extrem stört, außer komischerweise bei Nicholas Sparks. Ich weiß nicht, wie der Mann das macht, aber dieses Erzählen aus der dritten Person fällt mir bei ihm irgendwie gar nicht auf, wobei ich bei den meisten anderen Autoren gerne das Buch zur Seite legen würde, da ich einfach lieber aus der Ich-Perspektive lese, da dort für mich die Gefühle besser rüber kommen. Aber Nicholas Sparks schafft das meiner Meinung nach auch ohne der Ich-Perspektive. Fazit: Hätte ich die Dilogie in der richtigen Reihenfolge gelesen, hätte ich glaube ich nie zum zweiten Teil gegriffen und bin daher froh, dass ich sie verkehrtherum gelesen habe.

Mit dir an meiner Seite

Name: Maddy Rosarot Datum: 7. März 2015

 

Mein Lieblings-Sparks <3

Ich hatte ja zu dem Buch gegriffen, da an einem Sonntag der Film dazu im Fernsehen lief. Zuerst dachte ich, so wie das Cover aussieht wird es eine nicht wirklich anspruchvolle Strandlektüre, ich habe es ja auch am Strand teilweise gelesen, aber die letzten 200 Seiten haben für mich dann nichts mehr von “locker flockigen Strandlektüre”. Dies kam für mich sehr unerwartet und hat mich positiv überrascht. Die junge Sommerliebe von Ronnie und Will fand ich sehr toll, man konnte richtig miterleben, wie sie sich immer mehr vertieft hat. Ich konnte mich ja auch sofort mit beiden identifizieren, vorallem Ronnie ist mir ans Herz gewachsen, sie ist ja auch 17 wie ich… und sie ist einfach liebenswert. Mich hat allerdings der Name “Ronnie” gestört, da es in meiner Gegend eher ein typischer Männername ist, aber nach einer Weile habe ich mich auch daran gewöhnt. Es gab aber nicht nur diese Sommerliebe, sondern auch einige Probleme im “Paradies”. Und diese Probleme hören auf die Namen Blaze und vorallem Marcus. Diese beiden sind ein “Draufgängerpaar”. Blaze ist sehr naiv und Marcus nutzt dies sehr stark aus. Außerdem hat Marcus eine Vorliebe für Feuer.. und.. er will Ronnie “erobern”. Was ich vorallem gut fande, ist der Wechsel der verschiedenen Sichtweisen. So gehört jedes Kapitel einer Person, was immer am Anfang mit dem Namen derer gekennzeichnet ist. Trotzdem ist es keine Ich-Erzählung, sondern doch noch etwas objektiver. Man erlebt quasie die Geschichte mit der Person zusammen. Mein Fazit: Ich fande das Buch einfach nur super, toll, spitze, genial … Dies war ja nun der 2. Sparks den ich gelesen habe und ich fande ihn doch besser als “Wie ein einziger Tag”, aber ich denke das liegt halt daran, dass die Hauptpersonen dieses Mal in meinem Alter sind. Jedenfalls werde ich definitiv noch weiter Bücher von dem Autor lesen, vorallem weil die Cover soooo toll sind.

The Best of Me - Mein Weg zu dir

Name: Katjas Lesewolke Datum: 26. Februar 2015

 

Eine berührende Liebesgeschichte!

Meinung zu... ...Cover, Titel, Klappentext, Gestaltung: Das Cover stellt eine sehr schöne Szene aus dem Buch dar und passt deshalb sehr gut. Auch der Titel ist unheimlich gut gewählt. Der Klappentext macht neugierig und verrät auch nicht zu viel. ...Grundidee & Verlauf: Die Geschichte fing mit dem Unfall auf der Bohrinsel an, bei dem Dawson nur knapp überlebt hat. Außerdem erfährt man schon erste Sachen über seine Vergangenheit. Den Einstieg fand ich irgendwie etwas schwierig und teilweise langatmig. Nicht der Unfall sondern mehr die Erinnerungen an seine Vergangenheit. Generell hatte das Buch etwas seine Längen. An sich war es zwar interessant, was man so erfahren hat, aber irgendwie fand ich es anstrengend zu lesen. Die Idee war mal wieder wunderschön. Eine Jugendliebe, die durch gesellschaftliche Umstände zerbricht. Nach Jahren treffen sich die Beiden durch einen Todesfall wieder und sie merken beide, dass die Gefühle nie ganz versiegt sind. Mal wieder so eine typische Nicholas Sparks Idee, die mir ziemlich gut gefallen hat. Auch der ganze Verlauf und besonders das Ende konnten mich beeindrucken und berühren. Dazu kam noch eine sehr berührende Nebengeschichte, die toll in die eigentliche Geschichte eingearbeitet war und da sehr gut rein gepasst hat. Wie schon gesagt, hat es sich leider etwas gezogen, wenn einfach nur erzählt wurde. Dennoch gab es überraschende, wunderschöne, aber auch schockierende Momente, ganz wie man es gewohnt ist. Das Ende war der absolute Hammer! Es hat mich wahnsinnig berührt und war so wunderschön. Ein sehr aktuelles Thema und super eingebaut. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Das hat dem typischen Sparks-Ende noch mal eine ganz andere Wendung gegeben. ...Schreibstil: Normalerweise liebe ich den Schreibstil von Nicholas Sparks. Auch dieses Mal waren die Dialoge einfach ein Traum und in meinem Kopf so unglaublich lebendig, als würde ich direkt neben den Personen stehen. Leider konnte ich mit den Perspektivwechseln manchmal nicht ganz so viel anfangen. Und wenn dann einfach nur was erzählt wurde, kam es mir etwas langatmig vor, obwohl es an sich ganz interessant gewesen wäre. Ich kann es selbst irgendwie nicht ganz erklären. ...Charaktere: Dawson ein Einzelgänger, aufgrund seiner Arbeit, aber auch seiner alten Gefühle. Er ist dem Tod noch mal von der Schippe gesprungen und denkt intensiv über seine Vergangenheit nach. Ein toller Mensch, der Fehler einsieht und sie versucht wieder gut zu machen. Dabei möchte er am liebsten seine Herkunft ungeschehen machen und verhält sich deshalb gänzlich anders. Amanda, die schon so einige Schicksalsschläge erlitten hat, und es auch so mit ihrer Familie nicht so leicht hat. Auch sie denkt immer noch ab und zu an ihre Jugendliebe. Sie ist ein sehr vernünftiger Mensch mit großer Sehnsucht. Kopf und Herz versuchen sich bei ihr immer wieder auszustechen. Ich fand die Personen toll dargestellt und konnte mich gut in sie hineinversetzen. Einzig manche Nebencharaktere sind etwas blass geblieben, aber das ist ok. Fazit: Ein tolles berührendes Buch über eine bzw zwei wunderschöne Liebesgeschichten. Die Charaktere waren super dargestellt und die Idee hat mir sehr gut gefallen, besonders zum Ende hin mit diesem aktuellen Bezug. Leider hatte die Geschichte etwas ihre Länge, obwohl die Erzählungen der Umstände und der Vergangenheit eigentlich interessant waren. Ich empfehle dieses Buch jedem, der mehr als eine Liebesgeschichte sucht. Es geht um Liebe, Vergangenheit, Familie, Schicksal und eben auch einfach ums Gefühl. Wer schon mal einen Nicholas Sparks gelesen hat, sollte diesen hier nicht auslassen, weil er einfach diesen besonderen Touch hat und etwas Besonderes an sich. Ansonsten ist dieses Buch ein Muss für jeden Sparksfan oder einfach für jeden, der einen tollen Liebesroman mit unterschiedlichen Facetten sucht.

Mein Weg zu dir

Name: Katjas Lesewolke Datum: 26. Februar 2015

 

Eine berührende Liebesgeschichte!

Meinung zu... ...Cover, Titel, Klappentext, Gestaltung: Das Cover stellt eine sehr schöne Szene aus dem Buch dar und passt deshalb sehr gut. Auch der Titel ist unheimlich gut gewählt. Der Klappentext macht neugierig und verrät auch nicht zu viel. ...Grundidee & Verlauf: Die Geschichte fing mit dem Unfall auf der Bohrinsel an, bei dem Dawson nur knapp überlebt hat. Außerdem erfährt man schon erste Sachen über seine Vergangenheit. Den Einstieg fand ich irgendwie etwas schwierig und teilweise langatmig. Nicht der Unfall sondern mehr die Erinnerungen an seine Vergangenheit. Generell hatte das Buch etwas seine Längen. An sich war es zwar interessant, was man so erfahren hat, aber irgendwie fand ich es anstrengend zu lesen. Die Idee war mal wieder wunderschön. Eine Jugendliebe, die durch gesellschaftliche Umstände zerbricht. Nach Jahren treffen sich die Beiden durch einen Todesfall wieder und sie merken beide, dass die Gefühle nie ganz versiegt sind. Mal wieder so eine typische Nicholas Sparks Idee, die mir ziemlich gut gefallen hat. Auch der ganze Verlauf und besonders das Ende konnten mich beeindrucken und berühren. Dazu kam noch eine sehr berührende Nebengeschichte, die toll in die eigentliche Geschichte eingearbeitet war und da sehr gut rein gepasst hat. Wie schon gesagt, hat es sich leider etwas gezogen, wenn einfach nur erzählt wurde. Dennoch gab es überraschende, wunderschöne, aber auch schockierende Momente, ganz wie man es gewohnt ist. Das Ende war der absolute Hammer! Es hat mich wahnsinnig berührt und war so wunderschön. Ein sehr aktuelles Thema und super eingebaut. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Das hat dem typischen Sparks-Ende noch mal eine ganz andere Wendung gegeben. ...Schreibstil: Normalerweise liebe ich den Schreibstil von Nicholas Sparks. Auch dieses Mal waren die Dialoge einfach ein Traum und in meinem Kopf so unglaublich lebendig, als würde ich direkt neben den Personen stehen. Leider konnte ich mit den Perspektivwechseln manchmal nicht ganz so viel anfangen. Und wenn dann einfach nur was erzählt wurde, kam es mir etwas langatmig vor, obwohl es an sich ganz interessant gewesen wäre. Ich kann es selbst irgendwie nicht ganz erklären. ...Charaktere: Dawson ein Einzelgänger, aufgrund seiner Arbeit, aber auch seiner alten Gefühle. Er ist dem Tod noch mal von der Schippe gesprungen und denkt intensiv über seine Vergangenheit nach. Ein toller Mensch, der Fehler einsieht und sie versucht wieder gut zu machen. Dabei möchte er am liebsten seine Herkunft ungeschehen machen und verhält sich deshalb gänzlich anders. Amanda, die schon so einige Schicksalsschläge erlitten hat, und es auch so mit ihrer Familie nicht so leicht hat. Auch sie denkt immer noch ab und zu an ihre Jugendliebe. Sie ist ein sehr vernünftiger Mensch mit großer Sehnsucht. Kopf und Herz versuchen sich bei ihr immer wieder auszustechen. Ich fand die Personen toll dargestellt und konnte mich gut in sie hineinversetzen. Einzig manche Nebencharaktere sind etwas blass geblieben, aber das ist ok. Fazit: Ein tolles berührendes Buch über eine bzw zwei wunderschöne Liebesgeschichten. Die Charaktere waren super dargestellt und die Idee hat mir sehr gut gefallen, besonders zum Ende hin mit diesem aktuellen Bezug. Leider hatte die Geschichte etwas ihre Länge, obwohl die Erzählungen der Umstände und der Vergangenheit eigentlich interessant waren. Ich empfehle dieses Buch jedem, der mehr als eine Liebesgeschichte sucht. Es geht um Liebe, Vergangenheit, Familie, Schicksal und eben auch einfach ums Gefühl. Wer schon mal einen Nicholas Sparks gelesen hat, sollte diesen hier nicht auslassen, weil er einfach diesen besonderen Touch hat und etwas Besonderes an sich. Ansonsten ist dieses Buch ein Muss für jeden Sparksfan oder einfach für jeden, der einen tollen Liebesroman mit unterschiedlichen Facetten sucht.

Das Leuchten der Stille

Name: laura Datum: 17. Februar 2015

 

perfekt geschrieben

Hallo, Mein Name Laura und ich bin von der Geschichte begeistert. Ich kenne das leuchten der Stille auswendig, ich finde es unglaublich so schreiben zu können. Ich finde man fühlt mit, man kann sich in der Lage der Personen hineinversetzen und mitfühlen. Und meiner Meinung nach sollte es so sein. Ich selbst bin erst 15 Jahre alt aber schreibe selbst sehr gerne Bücher oder zum Teil auch Drehbücher, wovon wir eines verfilmt haben. Natürlich sind diese nicht sehr gut und kein Vergleich zu ihren. Doch ich finde es erstaunlich so wie Sie schreiben zu können, sowas findet man nicht oft. Jedoch finde ich das Ende des Romans sehr enttäuschend,natürlich geht nicht jede Geschichte gut aus und manche finden ein Ende. Doch nach einer so perfekten Geschichte finde ich es schade. Was hat Sie veranlasst es so ausgehen zu lassen? Das hat mich zum nachdenken gebracht , ich finde beim schreiben von Büchern bringt man immer irgendetwas von sich selbst zum Vorschein, und manchmal erzählen andere Bücher oder Filme die eigene Geschichte. Ich finde Sie sind ein großartiger Autor und würde mich sehr über eine Rückantwort freuen! LG Laura

Das Leuchten der Stille

Name: laura Datum: 17. Februar 2015

 

perfekt geschrieben

Hallo, Mein Name Laura und ich bin von der Geschichte begeistert. Ich kenne das leuchten der Stille auswendig, ich finde es unglaublich so schreiben zu können. Ich finde man fühlt mit, man kann sich in der Lage der Personen hineinversetzen und mitfühlen. Und meiner Meinung nach sollte es so sein. Ich selbst bin erst 15 Jahre alt aber schreibe selbst sehr gerne Bücher oder zum Teil auch Drehbücher, wovon wir eines verfilmt haben. Natürlich sind diese nicht sehr gut und kein Vergleich zu ihren. Doch ich finde es erstaunlich so wie Sie schreiben zu können, sowas findet man nicht oft. Jedoch finde ich das Ende des Romans sehr enttäuschend,natürlich geht nicht jede Geschichte gut aus und manche finden ein Ende. Doch nach einer so perfekten Geschichte finde ich es schade. Was hat Sie veranlasst es so ausgehen zu lassen? Das hat mich zum nachdenken gebracht , ich finde beim schreiben von Büchern bringt man immer irgendetwas von sich selbst zum Vorschein, und manchmal erzählen andere Bücher oder Filme die eigene Geschichte. Ich finde Sie sind ein großartiger Autor und würde mich sehr über eine Rückantwort freuen! LG Laura

Ein Tag wie ein Leben

Name: Bettina Rühmers Datum: 16. Januar 2015

 

Ein netter und leicht zu lesender Roman.

Klappentext: Ein scheinbar nichtiger Anlass – ein versäumter Hochzeitstag – zerreißt die Harmonie zwischen Wilson und Jane. Wilson will seine Ehe retten, aber plötzlich ist er nicht mehr sicher, ob Jane ihrer Liebe überhaupt noch eine Chance gibt. Zum Inhalt: Nach 29 Ehejahren scheint die Ehe von Wilson und seiner Frau Jane eingefahren und monoton zu sein. Wilson hat sich darüber nie Gedanken gemacht, denn er war zufrieden mit seiner Beziehung zu Jane. Doch als er den 29. Hochzeitstag vergisst und Jane sich verletzt zurück zieht, sogar für ein paar Wochen verreist, bekommt Wilson Angst Jane zu verlieren und beginnt über ihre Beziehung nachzudenken. Er kommt zu dem Entschluss, dass er doch vieles hat „schleifen“ lassen und will ein „besserer“ Partner für Jane werden. Rat sucht er bei seinem besten Freund und gleichzeitig Schwiegervater Noah (bekannt aus „Wie ein einziger Tag“). Ein ganz besonderer 30. Hochzeitstag soll Jane zeigen wie viel sie Wilson noch bedeutet. Kann Wilson seine Ehe retten? Meine Meinung: „Ein Tag, wie ein Leben“ knüpft an Nicholas Sparks Bestsellerroman „Wie ein einziger Tag“ an und führt die Geschichte über die Kraft der Liebe und die Zerbrechlichkeit des Glücks fort. Nur, dass es in diesem Roman nicht mehr um Noah und seine Liebe zu Allie geht, sondern um die Ehe seiner Tochter. Doch Noah spielt als Vertrauter seines Schwiegersohnes eine große Rolle in dieser Geschichte und seine Liebesgeschichte mit Allie ist auch nach Allies Tod noch sehr präsent. Die Geschichte mit ihren gut beschriebenen und sympathischen Protagonisten basiert auf der Substanz der Alltäglichkeit, weshalb sich Leser und Leserinnen leicht in die Geschichte hineinversetzen können. Auch wenn sich einiges bereits im Vorfeld erahnen lässt, so birgt der Schluss doch noch eine kleine Überraschung. Diese alltägliche Geschichte über die Angst eines Mannes, die Liebe seiner Frau verloren zu haben, wird sicher einige Leser langweilen, aber auch viele Leser begeistern. Es wird Leser geben, die beim Lesen dieser Liebesgeschichte seufzen und schwärmen. Es wird aber auch Leser geben, die diese Geschichte anödet. Ich habe beim Lesen der Geschichte nicht geseufzt, aber sie hat mich auch nicht angeödet. Es hat mir etwas an Spannung und Dramatik gefehlt, aber trotzdem habe ich diese Geschichte gern gelesen. Sie ließ sich durch den flüssigen Schreibstil leicht und schnell lesen. Mein Fazit: Ein netter und leicht zu lesender Roman.

Wie ein einziger Tag

Name: Bojan Datum: 16. Januar 2015

 

klasseohne worte

Ich habe jedes Buch von Nicholas Sparks gelesen und ich hatte bei jedem seiner Bücher Tränen in den Augen. Dieser Mann schreibt nicht mit der Hand, sondern mit dem Herzen. Ein Traum seine Bücher und ich kann es jedesmal kaum abwarten bis sein neuestes Buch rauskommt, ich verschlinge sie regelrecht ich habe alle gelesen mehrmals. Ich als Mann bewundere diesen Mann. Machen Sie weiter so Schönen Gruss aus Göppingen im Schwabenland

Wie ein einziger Tag

Name: Ankatrin Datum: 10. Januar 2015

 

Einfach toll